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Über uns

Unsere AIKIDO-Gruppe in Fürth besteht aus Mitgliedern unterschiedlichen Alters bis ca. 60 Jahren, denn AIKIDO ist für jedermann eine Kampfkunst, mit der auch die körperliche Fitness und mentale Stärke erlangt und trainiert werden kann.

 

Einen Angriff mit großen, runden, scheinbar mühelosen Bewegungen abzuwenden sieht elegant und raffiniert aus. Dabei geht es in erster Linie darum den Angreifer von seinem Vorhaben defensiv aber effektiv abzubringen.

Fehl am Platz sind also diejenigen, die in kurzer Zeit gefährliche Angriffstechniken zum Zwecke der falsch verstandenen Selbstbestätigung erlernen wollen. Das AIKIDO-Training macht deutlich: Technik ist Werkzeug, Harmonie das Ziel!

 

In unserer Gruppe werden nach und nach Aikido-Grundtechniken vorwiegend in Partnerarbeit als simulierte Angriffs- mit entsprechender Verteidigungsstrategie eingeübt. Hier spielt gegenseitiges Coaching eine wichtige Rolle. Es entsteht ein Üben im Miteinander statt im Gegeneinander. Die Aikidoübung entfaltet sich durch die Ergänzung der Partner und nicht im Messen der Gegensätze.

Das aufgeschlossene Aufeinander zugehen gehört ganz selbstverständlich zur Umgangsform in unserem Dojo.

Besonders die Jugend (Kinder ab 12 Jahren) können vom Training durch das spielerische Lernen mit der Betonung auf Koordination und Beweglichkeit, sowie dem respektvollen Miteinander profitieren. Dabei werden Ziele wie Körperbewusstsein, Geschicklichkeit, Gewandtheit und Selbstvertrauen gefördert, und das innere und äußere Gleichgewicht geschult.

 

Haben Sie also keine Hemmungen beim Betreten der Matte! Eine alte Weisheit sagt: "Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt". Vertrauen Sie auf Ihren Übungsleiter und üben Sie auch dann fleißig weiter, wenn Sie die Übung nicht gleich in Perfektion ausführen können. "Gut Ding braucht Weile", auch im AIKIDO. Nicht die Beherrschung einer Vielzahl von Techniken, sondern die ständige Verbesserung ihrer Elemente ist im AIKIDO von Bedeutung.

 

Sie sind herzlich zu einem Training beim Aikido im TV Fürth 1860 e.V. für Einsteiger und Anfänger - immer freitags um 18.30 Uhr - eingeladen.

Dojo-Regeln

  • Unser Dojo ist keine Turnhalle, sondern ein Ort der Konzentration, Ruhe und Disziplin. Das Verhalten der Trainierenden im Dojo ist dieser Atmosphäre angepasst.
  • Das Dojo wird nicht mit Straßenschuhen betreten. Für den Weg von der Umkleide zum Dojo werden saubere Schuhe oder Sandalen (Zori) benützt. Besucher ziehen ihre Schuhe vor dem Dojo aus und verhalten sich während des Trainings ruhig.
  • Um dem Dojo Respekt zu erweisen, verbeugen sich die Teilnehmer beim Betreten und Verlassen des Dojos in Richtung der Kamiza (Altar/Schrein).
  • Im Dojo und während des Trainings werden keine Speisen und Getränke verzehrt.
  • Die Trainierenden erscheinen pünktlich zum Trainingsbeginn. Sollte man einmal zu spät zum Training kommen verhält man sich so ruhig wie möglich und entschuldigt sich für das Zuspätkommen.
  • Der Aikido Gi sollte immer sauber sein.
  • Finger- und Zehennägel müssen kurz geschnitten sein.
  • Schmuck (Uhren, Ringe, Kettchen, Ohrringe, ...) ist vor dem Training abzulegen.
  • Mobiltelefone etc. müssen vor dem Training unbedingt ausgeschaltet werden.
  • Zu Beginn und am Ende des Trainings sitzen alle im Konzentrationssitz (Za-ho). Zuerst verneigen sich die Trainer und Schüler vor der Kamiza. Dann die Schüler und der Trainer zueinander.
  • Muß man während des Trainings das Dojo verlassen, meldet man sich beim Trainer kurz ab.
  • Bei jedem Partnerwechsel (zu Beginn und Ende der Übung) verneigen sich die Übenden voreinander.
  • Das Ende einer Übung erfolgt durch einmaliges Klatschen des Trainers, worauf man sich schnell an die gegenüberliegende Seite der Kamiza setzt. Durch zweimaliges Klatschen nach einer Übung wird das Ende des Trainings signalisiert.
  • Die Anweisungen des Trainers werden rasch und sorgfältig ausgeführt. Wird man vom Trainer persönlich unterwiesen bedankt man sich formell durch eine Verbeugung.
  • Während des Trainings sind persönliche Freundschaften und Antipathien nicht relevant und man sollte deshalb jedem Mittrainierenden gleich neutral und höflich zuvorkommend sein. Im Umgang mit dem Partner sind Rücksichtnahme und Fairness oberstes Gebot. Höher graduierte Schüler nehmen Rücksicht auf den weniger fortgeschrittenen Ausbildungsstand des Partners. Gegenüber Trainern, Mitschülern und Ausübenden anderer Kampfkünste verhält man sich neutral, freundlich und korrekt.