DIE FAUSTBALLABTEILUNG IM TV FÜRTH 1860 e.V.

 

WISSENSWERTES:

 

Faustball ist eine der ältesten Ballsportarten der Welt. Bereits im 16. Jahrhundert wurde diese Sportart nachweislich ausgeübt. Faustball ist auch heute noch, nach Fußball und Handball, das am meisten ausgeführte Mannschaftsspiel in Deutschland mit über 100.000 Aktiven. Deutschland war bis zum Jahr 2001 vielfacher Welt- und Europameister. Inzwischen haben aber speziell Österreich und Brasilien spielerisch aufgeholt und stellen die z.Zt. amtierenden Europa- und Weltmeister bei den Frauen und Männern. Faustball wird in vielen Ländern der Welt gespielt, z.B. in Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay, in Afrika in Namibia und Sambia, in Kanada, den USA, Pakistan, seit einiger Zeit auch in Japan und in Indien. In Europa wird in Österreich, der Schweiz, Italien, Holland, Tschechien, Norwegen und noch einigen Ländern dem Faustballsport nachgegangen. Faustball ist eine echte Leistungssportart, kann aber auch sehr gut als Ausgleichssport bis ins hohe Alter betrieben werden.

 

Unsere Faustballabteilung wurde im Jahre 1900, so verzeichnet es die Chronik, durch Joseph Stöhr, genannt Pepi, zusammen mit den Turnbrüdern Fritz Baumann, Konrad Höfler, Heinrich Kussberger sen., Jean Neuhäuser, Leonhard Wendler, Andreas Zolles, Paulus Schopper, Franz Stöhr, Otto Stöhr und Julius Neubauer, ins Leben gerufen. Schon bald nach der Gründung stellten sich die ersten Erfolge ein: Noch vor dem ersten Weltkrieg ist ein Sieg beim Bayerischen Turnfest in Ingolstadt verzeichnet. Danach setzte der erste Weltkrieg eine Zwangspause, doch anschließend ging es mit Begeisterung weiter. Dreimal in Folge, von 1925 bis 1927, konnten die Alten Herren jeweils die Bayerische Meisterschaft erringen. Unsere Faustballfrauen - sie waren des ewigen Alleinseins müde und hatten auch mit dem Faustballspielen begonnen - kamen 1938 zu Meisterehren.

 

Studiert man die Chronik, so wird erzählt, dass inzwischen eine neue Faustballgeneration herangewachsen war, die würdig in die Fußstapfen der Pioniere trat. Da heißt es unter anderem: „Die Leine wurde niedriger, der Ball kleiner, die Spieler aber immer größer. Der Ball wird nun nicht mehr gemütlich von unten nach oben über die Leine gespielt, sondern mit Kraft von oben nach unten gedroschen.“ Aus dem gemütlichen Erholungsspiel war plötzlich ein Kampfspiel geworden, und es wurde erwogen, diese „unfaire“ Spielweise überhaupt zu verbieten. Federführend für diese neue „unfaire“ Spielweise war unser damaliger langer „Schläger“ Christel Baumann, ihm folgte dann später unser „Schlickers“ Stöhr nach.

 

Der zweite Weltkrieg brachte erneut Stillstand in das Sportgeschehen. Aber bereits 1946 wurden die übriggebliebenen Faustballer wieder aktiv. Schon 1947 gab es wieder eine Bayerische Meisterschaft zu bejubeln und damit auch die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in Krefeld (3. Platz mit Dresel, Kußberger, Sperk, Feuerstein, Stöhr Hermann und Stöhr Wilhelm). In den folgenden Jahren war diese Mannschaft bei Deutschen Meisterschaften nicht mehr wegzudenken. 1952 konnte dann der größte Triumph gefeiert werden: Unsere AH 40 mit Franke, Kussberger, Rappel, Strauß und Wilhelm Stöhr (bekannt als Schlickers) wurde in Oberhausen Deutscher Meister. Die AH 50 wurde 1959 Bayerischer Meister und belegte im gleichen Jahr bei der Deutschen Meisterschaft den zweiten Platz.

 

Im Rückblick auf das Jahr 1964 ist festzuhalten, dass die damals noch junge Sportart Volleyball in unsere Abteilung aufgenommen wurde. Sie wurde umbenannt in Faust- und Volleyballabteilung, und auch hier stellten sich bald die Erfolge ein. Da es zu dieser Zeit noch kein Hallenfaustballspiel gab, waren wir „Freilandfaustballer“ sehr froh, die lange Winterszeit mit einem großartigen Hallenspiel mehr als überbrücken zu können. Nahezu alle Aktiven verschrieben sich dieser neuen Sportart und die Erfolge zeigten, dass sie damit recht gut zurechtkamen: Bereits in der Spielsaison 1965/66 wurden sie Meister in der Bayernliga, ein Erfolg, der 1970/71 wiederholt werden konnte. Dadurch aufgestiegen in die Süddeutsche Oberliga, errang die Mannschaft 1972/73 den Titel als Süddeutscher Meister und spielte damit in der neugeschaffenen Bundesliga. Was aber anfangs recht gut ging, nämlich den im Sommer auf Rasen spielenden Faustballern nun durch Volleyball im Winter eine Hallenspielart zu geben, ließ sich später durch die Einführung des Hallen-Faustballs nicht mehr fortführen. Im Jahr 1985 trennten sich dann Faust- und Volleyballer in eigenständige Abteilungen.

 

Aber zurück zum Faustball. Nachdem man 1947 freiwillig den Platz in der Nordbayerischen Meisterklasse, der damaligen höchsten bayerischen Spielklasse, aus Altersgründen aufgegeben hatte, dauerte es bis 1961, bis es einer jungen Mannschaft gelang, wieder in die Bayernliga aufzusteigen. Etliche Erfolge wie Siege bei den Bayerischen Turnfestspielen 1965 in Augsburg und 1970 in Ingolstadt sowie die Erringung der Meisterschaft in der Bayernliga 1972 zeigten, dass die Spieler Dirnecker, Stöhr, Meisel, Knippel, Bär, Feuerstein, Ittner und Ritter das Erbe ihrer „Väter“ gut verwaltet hatten. Die AH 40 wurde 1972 Bayerischer Meister und qualifizierte sich mit einem zweiten Platz bei den Süddeutschen Meisterschaften für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaft in Hannover; eine neugegründete Jugendmannschaft wurde im gleichen Jahr auf Anhieb Nordbayerischer Jugendmeister.

 

Doch dann folgten Jahre des Niedergangs der Faustballabteilung. Bedingt durch den Neubau unserer Sporthalle und dem Umbau des Sportplatzes wurden wir um unsere Faustballplätze sowie das in liebevoller Eigenarbeit von unseren „Vorfahren“ in den 50er Jahren errichtete Faustballerhäuschen gebracht und mussten lange Jahre auf teilweise nicht spielwürdigen Plätzen trainieren. Es ist nur der BSG Schickedanz zu verdanken - und hier sind in erster Linie Gerhard Schöbitz sowie Dieter Hess zu nennen - die es uns ermöglichten, dass noch, zusammen mit den Faustballern der BSG, ein einigermaßen geregelter Spielbetrieb aufrecht erhalten werden konnte. Jugendarbeit war, bedingt durch die fehlenden Trainingsmöglichkeiten, Fehlanzeige, was auch ein Artikel vom 02.09.1991 in den Fürther Nachrichten belegt. Zitat: „Die Konsequenzen fehlender Jugendarbeit sind auch in Fürth sichtbar. Beim TV 1860, Ende der sechziger Jahre die Nummer Eins in Sachen Faustball in der Kleeblattstadt, war für den Nachwuchs keine Zeit. Der damalige Bayernligist verfügt heute nur noch über zwei AH-Teams. Wann an der Coubertinstrasse die Lichter ausgehen, ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.“ Wie man sich doch täuschen kann. Die beiden genannten AH-Teams, ergänzt durch Spieler der BSG Schickedanz, spielten munter drauf los, belegten bei diversen Meisterschaften und Turnieren vordere und vorderste Plätze und hielten so die Tradition der Faustballer aufrecht. Es dauerte zwar noch einige Zeit bis sich dann im Faustballlager doch noch die Vernunft durchsetzte: Der Nachbarverein DJK Fürth, bekannt ob seiner langjährigen, erfolgreichen Jugendarbeit, schloss sich aus Platz- und spielertechnischen Gründen unserer Abteilung an. Uns stand endlich nach den langen Jahren der Ausquartierung ab 1996 wieder ein eigenes, mit Flutlicht ausgestattetes Trainingsgelände zur Verfügung. So konnte vor allem mit der Aufbauarbeit im Jugendbereich begonnen werden.

Dem im Jahr 2001 neu gewählten Abteilungsleiter Jürgen Feuerstein - der langjährige Leiter Georg Kempf trat aus Altersgründen sein Amt ab – und dem neuen Jugendleiter Günther Hübner, ehemaliger Abteilungsleiter bei DJK, sowie gezielten Werbemaßnahmen war es zu verdanken, dass seit dem Jahre 2001 wieder sechs Jugend- und Schülermannschaften sowie vier Männerteams am Spielbetrieb teilnehmen konnten. Die Erringung des Titels eines Mittelfränkischen Meisters durch unsere Schülerinnen in der Klasse Jugend C, der zweite Platz unserer 1. Männermannschaft in der Bezirksliga sowie hervorragende Ergebnisse der übrigen Mannschaften bei diversen Turnieren belegten, dass wir uns auf dem richtigen Weg befanden, damit auch im 2. Jahrhundert des Bestehens der Abteilung weiter hervorragender und erfolgreicher Faustballsport geboten werden konnte.

 

Und die Erfolge gingen weiter: Anscheinend angespornt von der erfolgreichen weiblichen Jugend spielten im Jahr 2002 auch unsere Senioren in der Klasse AH 60 ganz groß auf. Im März nahmen sie zum ersten Male an den „Internationalen Österreichischen Staatsmeisterschaften“ im Seniorenfaustball teil, die in der Halle in Mistelbach bei Wien ausgetragen wurden. Auf Anhieb wurden sie Österreichischer Vizemeister, ein Erfolg, den sie im August des gleichen Jahres in Wels bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Feld wiederholen konnten. Unsere Schülerinnen wurden mit dem Helene-Lange-Gymnasium Bayerischer Schulsportmeister, belegten bei der Bezirksmeisterschaft ungeschlagen den ersten Platz, wurden bei der Nordbayerischen Meisterschaft Zweite und hatten sich damit für die Bayerischen Meisterschaften qualifiziert, wo sie einen guten vierten Platz belegten. Unsere „Schlagfrau“ Lilli Huber wurde in die bayerische Jugendauswahlmannschaft berufen und wurde mit diesem Team beim Arge-Alp-Cup in Salzburg Jugend-Europameisterin.

 

Das Jahr 2003 brachte die bisher größten Erfolge unserer Faustballabteilung. Den größten Erfolg seit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft der damaligen AH 40 im Jahr 1952 erzielte im März unsere Seniorenmannschaft AH 60, denn sie belegte bei den „Internationalen Österreichischen Staatsmeisterschaften“ im Hallenfaustball in Linz ungeschlagen den ersten Platz und gewann so den Titel eines „Internationalen Österreichischen Seniorenmeisters“. Der Gewinn dieser Meisterschaft ist umso bemerkenswerter, war unser Team doch die erste deutsche Mannschaft, der es gelang, bei den österreichischen Titelkämpfen einen ersten Platz zu erringen. Die Mannschaft spielte im Angriff mit  Dieter Hess und Günter Hübner, Zuspieler war Karl Ittner und in der Abwehr agierten Rainer Wolf und Jürgen Feuerstein.

 

 

 

 

 

Im August desselben Jahres folgte noch ein hervorragender zweiter Platz bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Feld, die in Schwarzach/Vorarlberg ausgetragen wurden.

 

Den absoluten Höhepunkt in diesem Jahr aber lieferte unsere weibliche Jugend „C“. Die Mädchen hatten sich über den Gewinn der Bezirksmeisterschaft, einem zweiten Platz bei den Nordbayerischen Meisterschaften, einem dritten Platz bei den bayerischen und einem zweiten Platz bei den Süddeutschen Meisterschaften für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Zum ersten Mal in der nun über 100-jährigen Geschichte unserer Abteilung war es damit einer Jugendmannschaft gelungen, sich für eine Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren und es zeigte damit auf, welche erfolgreiche Jugendarbeit unter der Regie unseres Jugendleiters Günther Hübner, zusammen mit den Übungsleitern Bernadette Ritter und Kilian Röck, in den letzten Jahren geleistet wurde. Auch die Tatsache, dass inzwischen vier Spielerinnen unserer Abteilung in der bayerischen Jugendauswahl mitwirkten - nach Lilli Huber wurden noch Judith Hebele, Linda Wolf und Julia Tinter berufen - belegte die hervorragende Jugendarbeit unserer Abteilung. Bei den Deutschen Meisterschaften, die im August dieses Jahres in Ursensollen bei Amberg stattfanden, erreichten die Mädchen, ergänzt durch die Spielerinnen Andrea Höfler, Alexandra Fink und Liane Marienburger, auf Anhieb die Endrunde und belegten dann letztendlich einen hervorragenden sechsten Platz.

 

Das Sahnehäubchen auf die in diesem Jahr erzielten Erfolge setzten anschließend unsere vier Bayernauswahlspielerinnen: Sie spielten im September mit der Bayernauswahl beim Deutschlandpokal in Kellinghusen und erreichten dort einen hervorragenden fünften Platz. Nur eine knappe Niederlage in der Qualifikationsrunde gegen die Vertretung aus Schleswig-Holstein, die mit vier Spielerinnen des amtierenden Deutschen Meisters, SV Düdenbüttel, angetreten waren, verhinderte eine noch bessere Platzierung.

 

Aber der größte Erfolg sollte noch zum Abschluss der Feldsaison kommen. Unsere vier Spielerinnen waren nochmals im Einsatz, und zwar ging es am 4./5. Oktober in Haibach/Ufr. um den „ARGE-ALP“ Jugendeuropa-Cup, am dem insgesamt 28 Jugendmannschaften aus den ARGE-ALP-Ländern Österreich, Italien, Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland teilnahmen. Unsere Spielerinnen wurden mit dem bayerischen Auswahlteam in ihrer Jugendklasse Jugend-Europacupsieger und wir können sehr stolz darauf sein, vier Europacup-Siegerinnen in unserer Abteilung zu haben.

 

Aber auch die anderen Jugend- und Mini-Teams hatten in diesem Jahr schon ihre ersten Erfolge erzielt. In der Bezirksrunde Mittelfranken erreichten unsere beiden Mini-„B“-Mannschaften die Plätze eins und drei, die männliche Jugend „C“ belegte bei der Bezirksmeisterschaft Platz zwei und auch das Team der weiblichen Jugend „A“ erreichte die Teilnahme an den Nordbayerischen Meisterschaften.

 

Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Das Jahr 2004 begann, wie das Jahr 2003 geendet hatte, mit Erfolgen unserer Jugendmannschaften; speziell unsere weibliche „C“-Jugend war wieder sehr erfolgreich. Nach dem Gewinn der Bezirksmeisterschaft belegten sie bei den Bayerischen Hallenmeisterschaften, mit deren Ausrichtung unser Verein vom BTSV beauftragt wurde, einen hervorragenden 2. Platz, wobei sie das Endspiel gegen die Mädels aus Mantel-Weiherhammer mit nur zwei Bällen verloren. Sie hatten sich damit für die Süddeutschen Hallenmeisterschaften qualifiziert, die Ende März in Rochlitz/Sachsen ausgetragen wurden; sie erreichten dort einen hervorragenden 3. Platz.

In der Feldrunde 2004 mussten unsere weiblichen und männlichen Jugendteams jeweils zum ersten Mal in der Jugendklasse „A“ antreten, wobei sie immer mit Abstand die jüngste Mannschaft stellten. Erwartungsgemäß stellten sich hier natürlich nicht gleich sofort die Erfolge der vergangenen Jahre ein, aber beide Teams konnten sich über die Bezirksmeisterschaften jeweils für die Teilnahme an den Nordbayerischen Meisterschaften qualifizieren, wobei sie jeweils Platz vier erreichten.

Bei der Süddeutschen U-16 Pokal-Meisterschaft der Landesturnverbände des DTB belegten Lilli Huber und Judith Hebele als Spielerinnen in der Auswahlmannschaft des BTSV den ersten Platz.

Das Jahr 2004 war aber auch das Jahr der Seniorenmannschaft AH 60. Im März fuhr das Team mit Dieter Hess, Rainer Wolf, Klaus Knippel, Klaus Stöhr und Jürgen Feuerstein nach Salzburg, um den im Vorjahr in Linz gewonnenen Hallentitel als „Internationaler Österreichischer Senioren-Meister“ zu verteidigen, was sie auch in beeindruckender Weise schafften. Ungeschlagen, ohne Satz- und Punktverlust gewannen sie zum zweiten Mal in Folge den Meisterpokal bei den Österreichischen Titelkämpfen. Im Mai holten sie dann in Erlangen mit dem 3. Sieg in Folge den „Heinrich-Ettinger-Wanderpokal“ endgültig nach Fürth, wobei so starke Mannschaften wie der TV Eibach, MTV Bamberg, Siemens Amberg - Teams, die bei Deutschen Meisterschaften schon vorderste Plätze erreicht hatten - klar bezwungen wurden.

 

Pfingsten folgte dann der nächste große Triumph der Seniorenmannschaft. Nachdem in den Jahren 2002 bei den „Internationalen Österreichischen Seniorenmeisterschaften“ im Feld in Wels und im Folgejahr 2003 in Schwarzach bei Bregenz jeweils die österreichische Vizemeisterschaft errungen wurde, sollte es in diesem Jahr auch mit dem Titelgewinn im Feldfaustball klappen. Die Spieler Dieter Hess, Karl Ittner, Alfred Trummer, Rainer Wolf und Jürgen Feuerstein fuhren diesmal zu den Titelkämpfen nach Laa a.d. Thaya.

Das erste Spiel  gegen unsere Freunde von Union Mistelbach wurde mit 2:1 Sätzen gewonnen, im nächsten Match ging es gegen den amtierenden Österreichischen Meister SV Chemie Linz, das wir deutlich mit 2:0 Sätzen gewannen. Der dritte Gegner, der Villacher Turnverein, machte keine Probleme, das Spiel wurde klar mit 2:0 Sätzen gewonnen. Im  letzten  Spiel dieser Meisterschaft ging es dann gegen das Team von ASKÖ Linz-Stamm, das wir nach 65 Minuten! reiner Spieldauer mit 2:1 Sätzen für uns entscheiden konnten. Nach zwei Meisterschaften in der Halle waren wir damit mit 8:0 Punkten zum ersten Mal "Internationaler Österreicher Staatsmeister" im Feldfaustball; für uns ein weiterer riesiger Erfolg, denn nun waren wir auch auf dem Feld die erste deutsche Mannschaft, die diesen Titel erringen konnte. 

 

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