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Jugend DM Rostock - Eine Medaille und gelungene Debüts

Mit gleich zehn Startern und damit soviel wie schon lange nicht mehr war das LAC Quelle Fürth bei den Deutschen U18- und U20-Meisterschaften in Rostock vertreten. Dass dabei die zweifache Deutsche Meisterin Julia Rath mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der U18 erneut herausstach, war keine Selbstverständlichkeit.

Denn erst seit sieben Wochen konnte die 1500 Meter Spezialistin wieder Laufen, zu groß schien der Trainingsrückstand nach einem Radsturz. Doch davon ließ sich Julia Rath nicht beirren, übernahm im Finale sofort selbstbewusst die Führung und sprengte mit einem markanten Steigerungslauf schnell das Feld. Am Ende zogen zwar noch zwei Mitstreiterinnen knapp vorbei, doch das wusste die Nürnberger Sportschulenschülerin richtig einzuordnen. "Den April und Mai durch konnte ich ja nicht trainieren, daher war das heute in 4:31 Minuten das Optimum. Ich selber hatte die Saison sogar schon abgeschrieben, daher freue ich mich um so mehr, dass alle gesagt haben, ich könnte es ja einfach probieren". Auch die Bundestrainer sprachen der jungen Fürther Läuferin ihren Lob aus und luden sie zu einem Förderlehrgang ein.

Mehr Glück mit ihrer Vorbereitung hatte Geherin Marie Krebelder. Die 17-Jährige konnte den Umstieg auf die 3000 Meter minutiös durchziehen - 14-tägig kam dafür extra aus München der Landestrainer Gehen zu Besuch - und wurde mit Rang fünf in einem starken Feld und neuer Bestzeit von 15:43 Minuten belohnt. Im letzten Jahr hätte diese Zeit sogar fast zu Silber gereicht. Denn die Vizemeisterschaft ging 2020 mit 15:42 Minuten weg. Eine Podiumsplatzierung wäre auch bei Ilias Boukechab drin gewesen. Doch eine Sommergrippe, die schon den Start bei der Bayerischen Meisterschaft verhinderte, musste erstmal weggesteckt werden. Mehr als Rang 17 über 3000 Meter in 9:12 Minuten war für den deutschen Vizemeister von 2019 dieses Mal nicht möglich.

Gelungene DM Debüts gab es im Fürther Sprinterlager. Denn für fast alle sieben Teilnehmer aus der Speedabteilung war es der erste DM Start. Nur Fürths U20 Starter Christian Tomekpe hatte bereits DM-Erfahrung. Den Auftakt über die Kurzhürden machten Nils Leifert und Millicent Mensah, die beide Rang 15 belegten und im nächsten Jahr auch noch in der U18 startberechtigt sind. Dies gilt auch für Carla Birkner, die sich zunächst über 400 Meter warm lief und über 200 Meter in 25.28 Sekunden einen neuen Hausrekord markierte. Nur der minimal zu starke Rückenwind verhinderte eine Aufnahme der Leistung in die Bestenliste. Trainingspartnerin Janne Popp bestätigte über 400 Meter Hürden in 66.32 Sekunden ihre Nominierung. Nach dem es auf der Stadionrunde nicht auf Rücken- oder Gegenwind ankommt, gilt dies als Verbesserung ihrer alten Bestleistung von 66.37 Sekunden.

Die Zielgerade so schnell wie möglich hinunter sprinten hieß es über 100 Meter für Lea Hergenroether, Chidinma Eze und erneut Millicent Mensah. Das regnerische Wetter war dabei für alles andere als neue Rekorde geeignet. Um so höher sind die Zeiten von Mensah (12,27sek), Eze (12,29sek) und Hergenroether (12,37sek) einzuschätzen. Pech hatte Christian Tomekpe über die Hürden, er konnte seinen Lauf nicht beenden.
 


 

 

 

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