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18. Januar 2020, Vereinsmeisterschaften Ski Alpin & Snowboard, Hochfügen / Zillertal

Vereinsmeisterschaften im Ski & Snowboard:

Souveräner Sieg von Lukas Reichel

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WiWa-Kinderskifahrt vom 03.01. bis 05.01.2020 an den Spitzingsee

Wie in den letzten Jahren, sind wir auch in 2020 wieder in das BLSV-Haus am Spitzingsee gefahren, da dort einfach das Gesamtpaket passt.

Am ersten Freitag im Januar machte sich nachmittags eine ansehnliche Gruppe von skibegeisterten Jugendlichen oder auch alten Hasen auf zu unserer bewährten Skifreizeit an den Spitzingsee. Trotz des schneearmen Winters hatten wir immerhin ganz passable Bedingungen zum Ski fahren.

 

Obwohl Freitag erhöhtes Verkehrsaufkommen war, verlief die Fahrt zügig und reibungslos. Im BLSV-Haus am Spitzingsee angekommen, wurden natürlich wie immer vor dem Abendessen erst einmal die Zimmer in Beschlag genommen.

 

Anschließend war für alle noch ausgiebig Zeit zur freien Verfügung. Dabei hatten alle, die Erwachsenen eingeschlossen, ziemlich viel Vergnügen bei Karten- und anderen Gesellschaftsspielen bis wir nach 22.00 Uhr leider der Hausruhe Genüge leisten mussten.

 

Am nächsten Tag ging es durchs Frühstück gestärkt auf die Piste. Selbst der Regen am Vormittag konnte uns nicht am Skifahren hindern. Dafür waren die Pisten nicht so voll. Dennoch hatten ein paar aus der einen Gruppe es geschafft, den Anschluss zu verlieren. Aber zum Glück ist das Skigebiet übersichtlich und man findet sich wieder. Bis zum Mittag waren alle Handschuhe und z.T. die Kleidung nass. Nach dem Essen waren – von den Handschuhen abgesehen – die meisten Sachen wieder einsatzbereit. Der Regen hatte aufgehört und die Kinder hatten glücklicherweise überwiegend ein zweites Paar Handschuhe dabei.

 

Unsere Skilehrer ließen sich einiges einfallen und sorgten mit abwechslungsreichen Übungen für kurzweilige Abfahrten – beim auf einem Skifahren gab es das übliche Gemaule, wurde aber dann doch mitgemacht. Kaum standen wir, saßen sie wieder zum Unfug machen im Schnee:

 

Für einige war der einzige Wermutstropfen, dass aufgrund des Schneemangels die lange schwarze Grünseeabfahrt beim Roßkopf nicht gefahren werden konnte. Leider hatten wir am Nachmittag ein verletztes Kind zu beklagen.

 

Am Sonntag konnten wir bei mäßigem Wetter, aber angenehmen Temperaturen noch einen sehr schönen Skitag erleben. Wie wir feststellen konnten, braucht man kein mit Skiliften hochgerüstetes Skigebiet für so ein Wochenende. Es reicht durchaus ein kleineres Skigebiet (zwei Sessel, sonst Schlepplifte) – ist zwar nicht ganz so bequem – aber es gab diesbezüglich keine Beschwerden.

 

Die Heimfahrt am Nachmittag verlief wie die Hinfahrt sehr flott und wir kamen pünktlich am Treffpunkt in Fürth an.

 

Insgesamt war an dem Wochenende wieder eine super Stimmung und es konnten alle das letzte Ferienwochenende noch einmal so richtig genießen. Am nächsten Tag war Heilig Dreikönig, so dass alle die Möglichkeit zum Ausschlafen hatten. Also wieder einmal eine fast rundum gelungene Skifreizeit – der einzige Wermutstropfen war leider ein verletztes Kind! Sind wir mal gespannt, was wir im nächsten Jahr in Sachen Skifahren unternehmen werden. Herzlichen Dank an unsere Petra und Werner! Ihr habt entscheidend zum Gelingen dieses Wochenendes beigetragen.

 

Angelika Söllner

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WiWa Schneeschuh / Langlaufwochenende 14.02.-16.02.2020 in Pfronten

Nachdem wir in den letzten Jahren im Erzgebirge und Thüringer Wald hatten bangen müssen, ob der Schnee für unsere sportlichen Aktivitäten ausreicht, hatten wir entschieden, uns mit Pfronten im Allgäu auf die sichere Seite zu begeben - schlimmstenfalls stellt das Tannheimer Tal eine nahe gelegene absolut schneesichere Alternative dar-denkste!

 

Pfronten war völlig schneefrei, im Tannheimer Tal war vom ausgedehnten Loipennetz neben einer beschneiten Loipe am Haldensee gerade einmal eine Rundloipe von 4 km bei Nesselwängle gespurt – seit 26 Jahren hatte es noch nie um diese Jahreszeit so wenig Schnee- der Klimawandel wird .für die Wintersportler Jahr für Jahr deutlich sichtbarer.

 

Dessen ungeachtet konnten wir unser Programm voll durchziehen. Am Samstag starteten 2 Gruppen Schneeschuhwanderer vom Ortsteil Kappel zu zwei unterschiedlich langen Touren am Edelsberg. Unser netter Guide Alex hatte mit der Gundhütte und der Hündleskopfhütte zwei absolut urige Hütten zum Ziel gewählt und trotz der kritischen Schneesituation Routen gefunden, die das richtige „Feeling“ aufkommen ließen. Lassen wir einfach die Bilder sprechen!

 

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WiWa Eisstockschiessen beim DJK

Am 02.02.2020 trafen wir uns bei unseren Freunden von der benachbarten DJK

Fürth zum traditionellen Eisstockschiessen.

Es ist dies mittlerweile unsere von den Kapriolen des Wetters am wenigsten beeinträchtigte sportliche Aktivität, kann sie

doch selbst bei Regen ausgeübt werden. 

7 Teams waren am Start und wurden von zahlreichen Zuschauern angefeuert. Wie die Bilder zeigen, braucht es eine

Symbiose aus maximaler Körperspannung und höchster Konzentration, um Erfolg zu

haben. Zusätzlich ist noch eine große Portion taktischer Raffinesse gefordert- gut

fährt erfahrungsgemäß, wer sich den zuverlässigsten Mitspieler für den finalen

Coup in Reserve hält. In diesem Punkt scheiterte grandios die Mannschaft der

„Unter“, zu der sich die halbe Vorstandschaft  (Jochen,Übelacker, Werner

Hasenschwanz, Walter Schlund )  mit Petra Krämer als Quotenfrau per Los

zusammen gefunden hatte. Zuverlässig eliminierte sich diese übermotivierte Truppe

selbst, indem sie mit dem  letzten Schuß die gegnerischen Eisstöcke

millimetergenau an  die Daube bugsierten. Sieger wurde das Team „ Neuner“ mit

Michi und Kerstin Bunner, Sabine Mahkorn und Elke Hartlieb.

Den letzten Platz bis zur bitteren Neige auskosten durfte unser Geheimtip Walter

„Willy“ Bogner mit seinem Team- der spendable Wirt der DJK-Gaststätte honorierte

deren durchwachsene Leistung adäquat mit einer Runde Ingwerschnaps, der den

einen oder anderen Gesichtszug zum Entgleisen brachte- vae victis !  ( Für nicht

Asterix und Obelix-Kenner: „Wehe den Besiegten“). 

 

 

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Ski Opening Großarl

Saisoneröffnungsfahrt nach Großarl

 

Ungeachtet wenig positiver Wetterberichte machten wir uns am 12.12.auf den Weg ins Großarltal, wo die Wiwa  seit 1979 ja schon unzählige Schiwochenenden  verbracht hat. Um es vorweg zu nehmen: nächstes Jahr geht es wieder dorthin!

Gut präparierte, wenig frequentierte  Pisten, reichlich Platz in den gemütlichen Schihütten, null Anstehen an den Liften und eine staufreie An-und Abreise- was will man mehr erwarten? Hinzu kommt ein Full-Service in unserem Hotel Alpenklang:  Bus-Transfer direkt zur Schistation, hervorragendes  Frühstücksbuffet und Abendmenue sowie ein entspannender Wellnessbereich lassen keine Wünsche offen. Und das Wetter? War besser als zuhause, wir hatten an allen Tagen gute Sicht und teilweise sogar unerwartet Sonnenschein. Auch mit der Verlängerung des Wochenendes – Anreise Donnerstag, Heimfahrt Montag- haben wir die richtige Entscheidung getroffen, 14 der 16 Teilnehmer haben sich für diese Variante entschieden.

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WiWa Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier 2019

 

Wahrscheinlich war für die meisten Besucher der Weinstube Zeitinger  die spannendste Frage, wieviele Weihnachtsmänner sich diesmal präsentieren, waren doch in den zurückliegenden Jahren heftige Revierkämpfe zu bestaunen gewesen.  Völlige Entwarnung kann leider noch nicht vermeldet werden. Die Situation schien  sich zwar wieder  beruhigt zu haben, routiniert verteilte der Weihnachtsmann seine Präsente, als er sich plötzlich  mit einem weiblichen Pendant konfrontiert sah. Die Gleichberechtigungsdebatte macht auch vor der Himmelspforte nicht halt! Unser altgedienter Haudegen sah sich perspektivisch schon nächstes Jahr als Hosianna rufender Weihnachtsengel eingeteilt. Wer weiß? Die Novizin machte ihre Sache jedenfalls gut und war um keine schnippische Antwort verlegen:“über seine künftige  Verwendung sei final noch nicht entschieden“ beschied sie den aufgebrachten Platzhirsch. Spannung ist somit auch für nächstes Jahr bereits angesagt.

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Ausschreibung Vereinsmeisterschaft Ski Alpin und Snowboard 17.1. - 19.1.2020

Ausschreibung Vereinsmeisterschaft Ski Alpin und Snowboard 17.1. - 19.1.2020

Vom 17.01.2020 bis 19.01.2020 findet die Vereinsmeisterschaft Ski Alpin und Snowboard in Hochfügen - Kaltenbach/ Zillertal statt!

 

Anmeldungen bis zum 13.12.2019 per E-Mail an jochen_uebelacker@hotmail.com oder in der Ski-Gymnastik

Bei Fragen Jochen Übelacker: 0170 - 53 11 084  

Alle Informationen in der         Ausschreibung als PDF.

 


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Schibasar WIWA

Schibasar

Wenn an einem tristen Novembersonntag morgens um 8.30 schon eine  Menschenschlange auf Einlass in die Turnhalle wartet, weiß der Insider: es ist wieder Schibasar! Die Bilder in der Halle ähnelten denen, die man früher vom Sommerschlußverkauf bei Quelle kannte. Ein Kind kam im Gedränge den Eltern abhanden und mußte von der Bühne herunter ausgerufen  werden-sonst lief alles reibungslos ab. Viele Besucher bestätigten uns, dass wir den bestorganisierten und vom Angebot her attraktivsten Schibasar in der Region durchführen. Dieses Lob wollen wir gerne an die zahlreichen Helfer weitergeben, natürlich auch mit einem herzlichen Dank für ihren Einsatz.

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Fahrt ins Blaue am 19.10.

Am 19.10. war es wieder so weit-  ein bis auf den letzten Platz besetzter Bus startete mit unbekanntem Ziel vom Parkplatz  des TV 1860 zu unserer alljährlichen Fahrt ins Blaue. Die Teilnehmer wollten es nicht glauben, als der Bus bereits nach 5 km in Wachendorf bei der Weinstube Zeitinger halt machte, hatte die friday- for -future Bewegung schon auf die Routenplanung durchgeschlagen oder was?

Unser Vorstand Jochen Übelacker lieferte uns schnell die Lösung: der Zwischenstop hatte einen rein kulturellen Hintergrund, wir waren zu einer Dichterlesung geladen. Für nahezu 1 Stunde führte uns der fänkische Mundartdichter Helmut Haberkam in sein Schaffen ein. Daß gleich bei der ersten Lesung einer der zahlreichen Abstiege des ruhmreichen Clubs aus der Nachbarstadt thematisiert wurde, ließ bei dem einen oder anderen Hörer eine gewisse Schadenfreude aufkommen- und so kurzweilig blieb es dann auch. Fazit: der Ur-Franke trägt einen Hang zum Philosophen in sich – mit leichtem Schlag zur tragischen Gestalt.

Kulturell gestärkt ging es dann weiter nach Virnsberg, konkret zur  dortigen Burg der Deutschordensritter. Hier teilte sich das Feld in 2 Gruppen - Gruppe 1 absolvierte zuerst die Rundwanderung und führte anschließend die Burgbesichtigung durch, die andere Gruppe gab sich mit der

Besichtigung zufrieden. Die Geschichte der im 11.Jahrhundert gegründeten Burg zeigte auf, daß bereits im Mittelalter der Immobilienspekulation Tür und Tor geöffnet war, die Besitzer gaben sich die Klinke in die Hand, zumindest bis wieder einmal der Nürnberger Burggraf zuschlug. Durch eine Schenkung gelangte die Burg letztendlich in den Besitz des Deutschordens, wo sie bis zur Säkularisation im Jahre 1806 dann verblieb. Leider unterblieben seither bedeutsamere Unterhalsmaßnahmen, so daß sich die Burg in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand befindet. Für den aktuellen Investor- eine Münchener Immobiliengesellschaft- bleibt reichlich zu tun.

Mit dem üblichen Dia-Vortrag über die Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres endete unsere Tour – und alle freuen sich schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder mit unbekanntem Ziel losgeht.

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Wanderwochenende in 06. - 08.09 in Spital / Pyrn

Der Wettergott schien es diesmal nicht gut mit unserem kleinen Häufchen Unentwegte zu meinen - für das komplette Wochenende war Regen bei ca.12 Grad gemeldet. Ganz so schlimm kam es dann aber doch nicht.

Am Samstag trafen wir uns um 9.30 bei bedecktem Himmel an der Standseilbahn Wurzeralm, die uns in 7 min. zur 1400m hoch  gelegenen Bergstation brachte. Wetterbedingt sahen wir davon ab, die ursprünglich geplante ca.9-10 stündige Tour über das Warscheneck  (2387m) zu machen. Über den Teichboden ging es zum Brunnsteinsee, von dort unterhalb der Roten Wand zur Dümlerhütte. Waren wir bis dahin vom Regen verschont geblieben, begleitete uns mal stärkerer, mal nur Nieselregen fast auf dem ganzen Rückweg über den Halssattel zur Bergstation, wo wir um 16.00 ankamen.

Für den Sonntag hatte sich unser Organisator Jochen die Dr. Vogelgesang-Klamm, mit 1,5 km die zweitlängste Klamm Österreichs, vorgenommen. Vom Parkplatz Grünau startend machten wir uns bei trockenem Wetter auf den Weg. In der Klamm waren auf rutschigen Holztreppen 250 Höhenmeter zu bewältigen. Beim Ausstieg aus der Klamm ließen sich die ersten Sonnenstahlen sehen, so daß wir uns entschieden, noch über die Bosruckhütte hoch zum Rohrauerhaus zu gehen, wo wir uns mit  einer deftigen Brotzeit belohnten. Auch während des gesamten Rückwegs blieben wir von Regen verschont. Zurück am Parkplatz waren wir uns einig, daß wir es wettermäßig noch ganz gut erwischt hatten.