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Vereinsmeisterschaft / Stadtmeisterschaft Ski und Snowboard vom 18.01. bis 20.01.2019

Veranstalter war zum achten Mal die WiWa. Wir stellten auch einen Bus zur Verfügung, der einem Großteil der Teilnehmer  die Anreise in die Berge ermöglichte.

Mit viel Glück und vor allem gutem Timing präsentierte sich das Zillertal in sonniger und winterlicher Pracht. Noch 5 Tage vorher war die Straße nach Hochfügen wegen Schneechaos und Lawinengefahr gesperrt. Aber als es darauf ankam, hatten die Teilnehmer beste Bedingungen: gute Sicht und eine hervorragend präparierte Piste.  Nur ein einziger Snowboarder musste mal kurz in den Schnee greifen, sonst gab es keinen einzigen Sturz.

Zuerst starteten die Snowboarder. Vereinsmeister im Snowboard wurde Matthias Geignetter. Der mit deutlichen Abstand vor Jochen Übelacker lag!

Die große Mehrzahl der Teilnehmer startete im Ski-Alpin Rennen. Der jüngste Teilnehmer war gerade mal 6 , der älteste 87 Jahre alt. Im Ski-Alpin gewann Karin Niemann die Damenkonkurrenz knapp vor Petra Werner. Absolute Tagesbestzeit aber erzielte Lukas Reichel. Er ist neuer Vereinsmeister im Ski-Alpin. Zweitschnellster war Phillipp Reichel vor Jochen Übelacker und Werner Hasenschwanz.

Am Samstagabend sahen sich alle Teilnehmenden wieder zu großen Siegerehrung. Hier spendierte die WiWa ein Abendessen. Die schnellsten Teilnehmer erhielten Sachpreise der Fa. Uvex. Am folgenden Sonntag konnten alle nochmal in Kaltenbach Skifahren, bevor es zurück nach Fürth ging.

 

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WIWA Langlaufwochenende im Thüringer Wald

Ideales Wetter machte unser Langlaufwochenende zu einem Genuss.

Die Langläufer fanden nach dem etwas vereisten Einstieg am Rondell in Oberhof ab dem Grenzadler sehr gute Verhältnisse vor, die Schneeschuh-Truppe hätte noch ein paar cm mehr Schneedecke verdient gehabt.

Die Langläufer absolvierten an beiden Tagen unter Führung unseres „unermüdbaren“ Günther Fink jeweils Runden von ca. 20 Kilometer und auch die Schneeschuh-Wanderer waren zwei bis drei Stunden unterwegs.

Aufpassen mussten wir, dass wir nicht von Schlittenhundgespannen überrannt wurden, die an diesem Wochenende in Oberhof ihr internationales Schlittenhunderennen austrugen und auf den Loipenein deutlich höheres Tempo anschlugen als auch die besten Skater.

Den sportlichen Höhepunkt setzte allerdings Winfried, der es sich am Samstag nach bereits absolvierten 1 ½ Stunden in der Loipe nicht ausreden ließ, den Heimweg per Langlaufschi von Oberhof auf der Rennsteigloipe bis zu unserem Hotel oberhalb Friedrichroda anzutreten - nochmals ca. schlappe 22-23 Kilometer! „Sagt dem Busfahrer Bescheid, dass er auf mich nicht warten braucht“, waren seine nüchternen Abschiedsworte. Rechtzeitig zum Abendessen war aber auch er im Hotel. So, ab nun lassen wir die Bilder sprechen….

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WiWa Fahrt ins Blaue


Der Bus war wieder richtig voll, als wir Mitte Oktober bei herrlichem Herbstwetter Richtung Spalt fuhren. Erste Station war das Museum im Kornhaus „Hopfen Bier Gut“. Bei einer sehr interessanten Führung erfuhren wir viel über die Geschichte des Hopfenanbaus und konnten das berühmte Spalter Bier schließlich auch selbst testen. Anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen. Die erste Gruppe bekam eine Stadtführung mit Renate Mahkorn und anschließend einen Kirchweihbesuch, samt Kirchweihfestzug und Bierkönigin. Der Rest machte sich auf zu einer Wanderung ins Schnittlinger Loch, eine wildromantische Schlucht und Naturdenkmal . Das Loch ist entstanden durch Unterwaschungen und Unterspülungen des oberen Burgsandsteins. So entstanden Halbhöhlen und Felsabstürze mit einer Höhe von bis zu 15 m. Am Abend kehrten wir schließlich ein im Gasthof Hoffmanns Keller, wo wir mit sehr gutem Essen verwöhnt wurden. Nach der Diaschau ging es so langsam wieder Richtung Heimat. Vielen Dank an Walter Schlund für die Organisation.

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Bergtour zur Fürther Hütte


Im September 2018 ging es endlich mal wieder in die Hohen Tauern zur Fürther Hütte. Nach einer Übernachtung in Mittersill liefen wir am Samstagmorgen los in den Nationalpark, ins wunderschöne Hollersbachtal.  Am Bachlehrpfad entlang, vorbei an Grauerlenwäldern mit hoher Luftfeuchtigkeit und sehr guten Lebensbedingungen für Farne, Moose und leuchtend orange Flechten, kamen wir nach einiger Zeit in den Bereich der Almweiden.  Nach einer schönen Einkehr in der Senninger-Alm ging es weiter an beeindruckenden Wasserfällen vorbei zum Ofner Boden, wo wir bereits einen ersten Blick auf die Hütte werfen konnten. Ab der Materialseilbahn wurde der Weg steiler und mitten auf dem Pfad Richtung Hangtörl kam uns eine kleine Kuhherde entgegen. Vom großen Steinmann aus hatten wir bei bestem Wanderwetter einen herrlichen Blick zurück ins Hollersbachtal. Die letzte Strecke ging dann über den Steg des Weißeneggerbach, in Serpentinen hinauf zur "Neuen Fürther Hütte" bis auf 2200 Meter. Die meisten Wanderer der WiWa erfrischten sich mit Weißbier, nur einer wagte den Sprung in den Kratzenbergsee. In der Hütte selbst fühlten wir uns wie Zuhause und wurden von den Hüttenwirtsleuten Hans und Gabi Scheuerer mit besten Essen und auch selbst gebrautem Bier versorgt.

Am nächsten Morgen teilten wir uns in zwei Gruppen. Die größere Gruppe wagte den Aufstieg auf den über 3.000 Meter hohen Hausberg der Hütte, den Larmkogel. Wir wurden mit einer sensationellen Fernsicht belohnt. Der Großglockner und natürlich der Großvenediger waren bei schönsten Sonnenschein ganz nah. Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch, machten wir uns auf den Abstieg Richtung Thüringer-Hütte. Immer wieder hörten wir dabei die schrillen Pfiffe der  Murmeltiere, bis wir die Erdhörnchen schließlich auch selbst zu Gesicht bekamen. Weiter gings hinab ins Habachtal, das für seine Smaragdvorkommen bekannt ist. Dort haben wir uns wieder vereint und schließlich am Sonntagabend auf den Heimweg gemacht. Es war ein tolles Wanderwochenende.

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WiWa Sonnwendfeier auf dem Leitsberghaus

Stimmungsvolle Sonnwendfeier

 

Sehr schön war wieder die WiWa Sonnwendfeier in der Fränkischen Schweiz bei Thuisbrunn. Das Wetter hat diesmal perfekt mitgespielt und so herrschte eine wunderbare Sommerstimmung am Leitsberghaus.

Die WiWa hat die Getränke spendiert und so waren alle gut gestärkt zum traditionellen Stazelturnier.

Den inoffiziellen fränkischen Meistertitel haben sich diesmal Ralf Hartmann und Hans Söhnlein gesichert.

Die beiden waren nicht zu schlagen und sicherten sich den Ring Stadtwurst.

Bei Einbruch der Dunkelheit wurde schließlich der Feuerstoß entzündet und die klassischen Lieder angestimmt.

Noch bis weit ins Tal konnte man an diesem Abend das stimmkräftige Organ von Herbert Helm hören.