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WiWa Fahrt ins Blaue


Der Bus war wieder richtig voll, als wir Mitte Oktober bei herrlichem Herbstwetter Richtung Spalt fuhren. Erste Station war das Museum im Kornhaus „Hopfen Bier Gut“. Bei einer sehr interessanten Führung erfuhren wir viel über die Geschichte des Hopfenanbaus und konnten das berühmte Spalter Bier schließlich auch selbst testen. Anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen. Die erste Gruppe bekam eine Stadtführung mit Renate Mahkorn und anschließend einen Kirchweihbesuch, samt Kirchweihfestzug und Bierkönigin. Der Rest machte sich auf zu einer Wanderung ins Schnittlinger Loch, eine wildromantische Schlucht und Naturdenkmal . Das Loch ist entstanden durch Unterwaschungen und Unterspülungen des oberen Burgsandsteins. So entstanden Halbhöhlen und Felsabstürze mit einer Höhe von bis zu 15 m. Am Abend kehrten wir schließlich ein im Gasthof Hoffmanns Keller, wo wir mit sehr gutem Essen verwöhnt wurden. Nach der Diaschau ging es so langsam wieder Richtung Heimat. Vielen Dank an Walter Schlund für die Organisation.

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Bergtour zur Fürther Hütte


Im September 2018 ging es endlich mal wieder in die Hohen Tauern zur Fürther Hütte. Nach einer Übernachtung in Mittersill liefen wir am Samstagmorgen los in den Nationalpark, ins wunderschöne Hollersbachtal.  Am Bachlehrpfad entlang, vorbei an Grauerlenwäldern mit hoher Luftfeuchtigkeit und sehr guten Lebensbedingungen für Farne, Moose und leuchtend orange Flechten, kamen wir nach einiger Zeit in den Bereich der Almweiden.  Nach einer schönen Einkehr in der Senninger-Alm ging es weiter an beeindruckenden Wasserfällen vorbei zum Ofner Boden, wo wir bereits einen ersten Blick auf die Hütte werfen konnten. Ab der Materialseilbahn wurde der Weg steiler und mitten auf dem Pfad Richtung Hangtörl kam uns eine kleine Kuhherde entgegen. Vom großen Steinmann aus hatten wir bei bestem Wanderwetter einen herrlichen Blick zurück ins Hollersbachtal. Die letzte Strecke ging dann über den Steg des Weißeneggerbach, in Serpentinen hinauf zur "Neuen Fürther Hütte" bis auf 2200 Meter. Die meisten Wanderer der WiWa erfrischten sich mit Weißbier, nur einer wagte den Sprung in den Kratzenbergsee. In der Hütte selbst fühlten wir uns wie Zuhause und wurden von den Hüttenwirtsleuten Hans und Gabi Scheuerer mit besten Essen und auch selbst gebrautem Bier versorgt.

Am nächsten Morgen teilten wir uns in zwei Gruppen. Die größere Gruppe wagte den Aufstieg auf den über 3.000 Meter hohen Hausberg der Hütte, den Larmkogel. Wir wurden mit einer sensationellen Fernsicht belohnt. Der Großglockner und natürlich der Großvenediger waren bei schönsten Sonnenschein ganz nah. Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch, machten wir uns auf den Abstieg Richtung Thüringer-Hütte. Immer wieder hörten wir dabei die schrillen Pfiffe der  Murmeltiere, bis wir die Erdhörnchen schließlich auch selbst zu Gesicht bekamen. Weiter gings hinab ins Habachtal, das für seine Smaragdvorkommen bekannt ist. Dort haben wir uns wieder vereint und schließlich am Sonntagabend auf den Heimweg gemacht. Es war ein tolles Wanderwochenende.

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Sportwochenende in Fürth

Sportliche Woche in Fürth

Im Rahmen des Jubiläums "200 Jahre eigenStändig" fanden in Fürth auch die "Tage des Sports" statt und die WiWa war voll dabei.

Bereits am Freitag trat eine Mannschaft beim Beachvolleyballturnier an. Leider haben wir nur ein einziges Spiel gewonnen und schieden  wie die deutsche Fußballelf  nach der Vorrunde aus.

Am darauf folgenden Sonntag war die WiWa zahlreich beim Autobahnskate vertreten.

Endlich nach vielen Jahren konnten wir mal wieder auf der Südwesttangente skaten.

Schließlich meldeten wir auch zur Teilnahme am Biathlon-Wettbewerb auf der Fürther Freiheit. Das Rennen klappte ganz gut, nur mit dem Schießen taten wir uns schwer.

Matthias Geignetter hat dann die Ehre gerettet und wenigstens die Hälfte der Scheiben getroffen.

Dabei sein ist eben Alles!

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WiWa Sonnwendfeier auf dem Leitsberghaus

Stimmungsvolle Sonnwendfeier

 

Sehr schön war wieder die WiWa Sonnwendfeier in der Fränkischen Schweiz bei Thuisbrunn. Das Wetter hat diesmal perfekt mitgespielt und so herrschte eine wunderbare Sommerstimmung am Leitsberghaus.

Die WiWa hat die Getränke spendiert und so waren alle gut gestärkt zum traditionellen Stazelturnier.

Den inoffiziellen fränkischen Meistertitel haben sich diesmal Ralf Hartmann und Hans Söhnlein gesichert.

Die beiden waren nicht zu schlagen und sicherten sich den Ring Stadtwurst.

Bei Einbruch der Dunkelheit wurde schließlich der Feuerstoß entzündet und die klassischen Lieder angestimmt.

Noch bis weit ins Tal konnte man an diesem Abend das stimmkräftige Organ von Herbert Helm hören.

 

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Schneeschuh und Langlaufwochenende

Schneeschuh - und Skilanglaufwochenende 23. – 25. Februar 2018

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WiWa Kinderskifahrt 2018

Bericht über die WiWa-Kinderskifahrt vom 05.01. bis 07.01.2018 an den Spitzingsee

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WiWa Weihnachtsfeier

Eklat bei der Weihnachtsfeier am 10.12.2017

 

Man sollte ja meinen, dass bei einer Weihnachtsfeier eine friedvolle Atmosphäre gewährleistet ist, insbesondere wenn man sich bezüglich Ablauf und Örtlichkeit in eingefahrenen Bahnen bewegt. Anfangs ging es auch durchaus besinnlich zu. Gewohnt leutselig verteilte der Weihnachtsmann seine Gaben an die anwesenden Kinder. Schlagartige änderte sich jedoch die Stimmung, als ein weiterer Weihnachtsmann in Erscheinung trat. Die Scheune der Weinstube Zeitinger avancierte nun zur Kampfbahn zweier rivalisierender Kollegen. Weihnachtsmann 1 wähnte sich bereits in einer CSU-Veranstaltung, wo bekanntermaßen mit harten Bandagen um jeden Posten gerungen wird. Die Situation kulminierte in dem Vorhalt, dass nun wohl auch die Gilde der Weihnachtsmänner nicht von der Konkurrenz ehrgeizzerfressender kleiner „Söderlinge“ verschont bleibe.

 

Nachdem sich nach Abtritt der beiden Konkurrenten die Wogen wieder einigermaßen geglättet hatten, konnte das Restprogramm dann störungsfrei abgewickelt werden. Als immer wieder stimmungsvoll erweist sich der Diavortrag unseres Abteilungspräsidenten, mit dem die Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres nochmals vorgestellt werden.