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24.07.2023

Drei DM-Medaillen und eine EM-Überraschung

Mit 1x Silber, 2x Bronze und dem überraschendem EM-Ticket von Janne Popp gab es bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock für das Fürther Team einiges zu feiern.

Julia Rath fügte ihrer umfangreichen Medaillensammlung von deutschen Meisterschaften eine weitere silberne Plakette zu. Doch dass diese über 1500 Meter raussprang, war zunächst nicht geplant. Denn eigentlich wollte die 19-Jährige die Hindernisstrecke laufen, wo sie auch schon ihr EM-Ticket sicher in der Tasche hat. Doch plötzlich war auf der 1500-Meter-Distanz die Chance noch größer, weiter vorne zu landen, so wurde kurzfristig am Wettkampftag neu getaktet und nach souveränem Vorlaufsieg und einem Parforceritt von der Spitze weg im Finale der zu Silber mit neuer Bestzeit von 4:25 Minuten führte, war die Freude entsprechend groß.

Doch dies sollte nicht die einzige Medaille für das große Fürther Team am Meisterschaftswochenende bleiben. Denn war die nächste Medaille durch Mitfavorit Nils Leifert über 110m Hürden fast schon Formsache – es wurde schließlich Bronze im Finale nur einen Wimpernschlag hinter dem Zweiten – überraschte Janne Popp über die 400 Meter Hürden mit ebenfalls Bronze und vorallem einer schnellen Zeit. Denn die 59.91 Sekunden bedeuten Erfüllung der Norm von 60,00 Sekunden für die U20-Europameisterschaften in Jerusalem und damit das sichere EM-Ticket. Damit dürfen zwei Fürther im August die Reise nach Israel antreten. Nils Leifert wird zusätzlich als Ersatz nominiert.

Ebenso knapp wie bei Nils zum ganz großen Wurf war die Entscheidung über 4x100 Meter der Mädchen U20. Für Fabienne Kerschbaum, Emy Kraus, Millicent Mensah und Janne Popp blieben die Uhren nach 46,79 Sekunden stehen und liefen damit in einer Zentimeterentscheidung auf Rang vier ein. Nach feinen Auftritten in den Vorrunden standen Millicent Mensah und Luisa Frehner das erste Mal in einem DM-Finale. Millicent sicherte sich über 100m Hürden Platz sieben und Luisa ergatterte sich über 800 Meter Rang acht. Erfahrung mit DM-Finales über die Stadionrunde hatte Amelie-Johanna Fraeger schon. Auch in Rostock qualifizierte sie sich für den Endlauf und sprintete bis auf Platz sieben vor. Über 1500 Meter schaffte es Julia Wilhelm ins Finale, wo sie Zwölfte wurde. Hannah Schreiber erwischte nach vielen Bestzeiten im Vorfeld nicht ganz ihr bestes Wochenende und erreichte Rang 14 über 3000 Meter. Über 200 Meter hatte Emy Kraus ihren Einzelstart und wurde dort Sechste in ihrem Vorlauf.

 

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